Café und tüdelü.

Ungewollte Ferien sind anfangs immer ein Grund zum Schmollen (sei sie verdammt, die Arbeitswut). Doch wenn man sie und den dazugehörigen individuellen und vom Rest der Gesellschaft verschobenen Tagesrhythmus zulässt, dann können sich Stunden à la merveilleux ergeben. Momente, die mit Kaffeeverabredungen, Freunden, Museen, Spaziergängen, Theater und Serien zugebracht werden können.

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Ein zweites Stück.

Gerade laufen die Shins und der Kaffeeschaum klebt an der Lippe. Frische Blumen schauen über den Bildschirm und sorgen durch ihre beerige Form für einen drolligen Kontrast zum nassen Wetter. Kleine Paranthese: Beim Blumenkauf achte ich immer darauf, originelle Blumen zu finden. Auch wenn mir Nelken, Tulpen und Ranunkeln lieb sind, habe ich gern etwas amüsantes auf dem Tisch, so zum Beispiel Kohl.

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Januarlichter.

Regentropfen steppen vor dem Fenster. Sie schnalzen. Klack.
Der erste Monat des neuen Jahres. Die kleinen Teelichter in Form von 2016 sind heruntergebrannt. Nur die Luftballons der Silvesternacht halten noch tapfer durch und kullern in der Wohnung herum. Ein Spielvergnügen für gelassene Momente.
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